Qualitätspolitik

Wir betrachten Qualität und Kundenorientierung als strategisches Ziel, das Wohl des Patienten und die Wünsche unserer Kunden stehen für uns an vorderster Stelle. Unsere Vision ist es, der „Place-to-go“ zu werden. Danach wurde die Qualitätspolitik ausgerichtet und folgende Grundsätze sollen den Weg zur Realisierung unterstützen:

  • Kundenorientierung 
    Damit unsere Vision „Place-to-go“ Realität werden kann, messen wir unsere Leistung an der Erfüllung von Qualitätsansprüchen und individuellen Wünschen unserer internen und externen Kunden.
  • Kontinuierliche Verbesserung 
    Die kontinuierliche Verbesserung hilft uns dabei, Fehler nicht zweimal zu begehen und die Effektivität und schlussendlich den Nutzen für unsere Kunden zu optimieren und die Befundqualität auf höchstem Niveau zu halten.
  • Innovation 
    Innovationen entscheiden über unsere Zukunft. Wir sind immer am Puls der Zeit und überprüfen neuste Trends auf ihren Nutzen. 

Für die Umsetzung der Qualitätsleitlinien ist in unserem Institut ein Managementsystem implementiert, welches sich an den Forderungen der SN EN ISO 17025/15189, dem geltenden Recht und Vorgaben aus der Fachgesellschaft orientiert. Veränderungen werden von Lean-Management Prinzipien geleitet und mit Hilfe unseres Projektmanagement-Systems durchgeführt. Dieses Vorgehen hilft uns Verbesserungen und Innovationen zielorientiert umzusetzen und dadurch die erbrachte Dienstleitung stetig zu verbessern. Dadurch gewährleisten wir unseren wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung von Patienten.
 

Als Hauptkooperationspartner der Organzentren und des Tumorzentrums Bern (UCI) werden wir jährlich durch die DKG (Deutsche Krebsgesellschaft) überprüft.

 

Wie verstehen wir Qualität und Qualitätsmanagement?

Das Wohl der Patienten sowie deren optimaler Behandlung stehen bei uns im Zentrum, so dass wir unsere Dienstleistung als einen wesentlichen Bestandteil dafür sehen. Um die höchstmögliche Qualität zu gewährleisten, sind bei uns diverse interne und externe Qualitätssicherungsmassnahmen umgesetzt.

Interne Qualitätskontrollen

  • Regelmässige Teilnahme an Tumorboards und klinisch-pathologischen Konferenzen
  • Wöchentliche Fallbesprechungen der Fachgruppen
  • Tägliche Fallbesprechungen im Team mit Rückmeldung von Ereignissen
  • Interne Zweitmeinung zur diagnostischen Absicherung bei allen Erstdiagnosen maligner Erkrankungen
  • Monatliche interne Fortbildungsseminare für nicht-akademische Mitarbeitende
  • Regelmässige Audits durch interne und externe Auditoren

Externe Qualitätskontrollen

  • Zertifizierungsaudits als Hauptkooperationspartner des Tumorzentrums Bern
  • Regelmässige Teilnahmen an nationalen und internationalen Qualitätskontrollen:
    • Histopathologisches Labor
    • Immunhistochemisches Labor